Mein Praktikum bei FRAU iDA

In den Sommermonaten Juli und August erweiterte Isabella Siedl im Rahmen ihres Pflichtpraktikum das FRAU iDA Team. Im nachfolgenden Beitrag erzählt uns Isabella von ihren Erlebnissen und Erfahrungswerten im Rahmen der letzten zwei Monate.


Als ich im Mai in der Schule gesehen habe, dass FRAU iDA eine Praktikantin sucht, habe ich mich daraufhin sofort auf der Website erkundigt und beworben. Erfreulicherweise wurde ich zu einem Vorstellungsgespräch mit Anne Blauensteiner und Verena Strabler eingeladen. Nach einem gemütlichen Gespräch führte mich Verena durch die Räumlichkeiten von FRAU iDA und ich fühlte mich sofort überaus wohl. Glücklicherweise erreichte mich nur kurz darauf auch schon die Zusage für mein Praktikum.

Meine aufgabenbereiche

Am Montag, dem 4. Juli begann für mich der Arbeitsalltag. An diesem Tag durfte ich Sarah Meisl, eine weitere FRAU iDA-Mitarbeiterin kennenlernen. Ab dem ersten Tag, war mein Arbeitsalltag interessant, und ich durfte viele neue Dinge kennenlernen. Es gab keine Momente, in denen ich mich gelangweilt habe oder nichts zu tun hatte. Wenn einmal weniger zu tun war, durfte ich Anne Blauensteiner und ihre Mitarbeiterin Anja Blüml bei der Buchhaltung unterstützen, wodurch ich mein Wissen zeigen, aber auch erweitern konnte. Mein Arbeitsalltag war überaus abwechslungsreich und ich durfte viele verschiedene Aufgaben erledigen. Morgens sperrte ich die Räume auf, sofern sie noch nicht offen waren, und danach folgten Aufgaben wie Blumen gießen, Fenster öffnen – um etwas Frischluft in die Räume zu lassen, die Sesseln und Tische auf der Terrasse abzuwischen und den Geschirrspüler ein- beziehungsweise auszuräumen.

Danach widmete ich mich meinen täglichen Aufgaben. Diese bestanden unter anderem darin, die Post zu holen, Einkäufe zu erledigen, beim Auf- und Abbau von Tischen im Eventraum zu helfen, die Inventur durchzuführen, Schließfächer zu kodieren, in Canva Fact-Sheets zu bearbeiten und andere Formulare zu designen (wobei ich meiner Kreativität freien Lauf lassen konnte), Beschreibungen jeglicher Geräte anzufertigen, Datenbanken mit möglichen zukünftigen MieterInnen anzulegen, eine Präsentation und diesen Blogbeitrag anzufertigen und viele andere Dinge. An Tagen, an denen ich die letzte im Büro war, sperrte ich die Räume wieder zu, schloss alle Fenster und die Terrassentüren, reinigte das Milchsystem der Kaffeemaschine, schaltete den Geschirrspüler ein und drehte sowohl alle Klimaanlagen und Lichter als auch die Soundanlage ab.

Ein besonderes Highlight war für mich, dass ich bei einer Vorstandssitzung dabei sein durfte. Es war überaus interessant zu sehen, was besprochen wird und wie viel Planung hinter den augenscheinlich einfachsten Dingen steckt. Was mich beeindruckt hat war, dass jeder seine Meinung offen einfließen lassen konnte und anschließend die Ideen diskutiert wurden, wobei keine Idee sofort als schlecht oder unpassend erklärt wurde. Das zeigt wiederum, dass Community und gegenseitige Unterstützung bei FRAU iDA wirklich Priorität hat.

Ich arbeitete 20 Wochenstunden, wobei ich fast immer nur drei Tage in der Woche am Standort war, dafür aber vormittags und nachmittags. Meist dauerten meine Arbeitstage von 7:30 bis 16:00 mit je 30 Minuten Mittagspause. Darüber hinaus durfte ich auch die vielen liebenswerten Mieterinnen kennenlernen und mich ab und an mit ihnen unterhalten.

Durch die vielen grundverschiedenen Persönlichkeiten konnte ich viele verschiedene Dinge für meine Zukunft mitnehmen.Abschließend kann ich mich nur bei allen bedanken, die ich kennenlernen durfte. Einerseits bedanke ich mich für die herzliche Aufnahme ins Team, andererseits für die vielen Dinge, die ich für meine Zukunft mitnehmen kann.

Das gesamte FRAU iDA Team bedankt sich bei Isabella für ihren tatkräftigen Einsatz für das Herzensprojekt FRAU iDA. Wir wünschen ihr für die bevorstehende Matura und ihren restlichen Lebensweg viel Erfolg und alles Gute!

am 31. August 2022
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